Geschichte des Kromfohrländers

Der Kromfohrländer ist das glückliche Ergebnis einer Zufallspaarung. Im Jahre 1945 fand ein streunender, halbverhungerter Hund im Siegerland ein neues Zuhause.

Der struppige Hund war von amerikanischen Soldaten auf dem Marsch nach Osten mitgenommen worden. In der Gemarkung Kromfohr setzte er sich ab und wurde schließlich von Ilse Schleifenbaum aufgenommen. 

 

Der Ur-Peter

 

Nach gründlicher Säuberung konnte der Hund identifiziert werden. Es handelte sich um einen französischen Griffon Vendéen.

In das Buch der Hundegeschichte kam Peter,so wurde der struppige Hausgenosse genannt, als er eine Foxterrierhündin aus der Nachbarschaft besprang. Das Ergebnis des ersten Wurfes reizte zu weiteren Zuchtversuchen. Die Jungen wiesen ein hohes Maß an gemeinsamen Merkmalen auf und waren doch mit keiner anderen Rasse zu vergleichen.

 

 

 

 

 

 

Ilse Schleifenbaum mit ihrem Ur-Peter